VG Altmühltal - Gemeinden Alesheim, Dittenheim, Meinheim und Markt Markt Berolzheim  |  E-Mail: info@vgem-altmuehltal.de   |  Online: www.vgem-altmuehltal.de
Zur Startseite der HomepageDorfbrunnen AlesheimFichtlerslachweiher in AlesheimZehentscheune AlesheimAlesheim - Am Fichtlerslachweiher
Sie sind hier:   Gemeinde Alesheim  >  Allgemeine Ortsinformationen  >  Geschichte
Geschichte von Alesheim

Alesheim war ein ehemaliges Amt der Deutschordenskommende Ellingen, das 1796 von Preußen in Besitz genommen wurde. Im Vertrag von Paris  im Februar 1806 fiel Alesheim zusammen mit dem preußischen Fürstentum Ansbach durch Tausch an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde ALESHEIM.


Postzleitzahl: 91793


Ortsteile: Alesheim, Trommetsheim (dazugeh. Lengenfeld), Wachenhofen, Störzelbach,

435 m ü. M., 1020 Einwohner, Reg.-Bez. Mittelfranken, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.

Mitgliedsgemeinde der Verwaltungsgemeinschaft Altmühltal.


Der Ort Alesheim wurde erstmals im Jahre 1214 urkundlich erwähnt und zwar als Olofsheim bzw. Olafsheim.

Das Langhaus der mittelalterlichen Kirchenanlage wurde 1540 erbaut und im Jahre 1738 der Turm in der heutigen Form errichtet.

Der Ortsteil Störzelbach, seit 1971 dazugehörig, fand seine erste urkundliche Erwähnung 1336, als Hans Chropf de Flugelingen an den Deutschen Orden Lehen zu Sterzelbach verkaufte. Im Jahre 1504 wurde Sterzelbach "margrevisch und gemengt".

Bischof Gundekar von Eichstätt (1057 - 1075) weihte die Kirche in Wachenhofen. Der Ort Wachenhofen stand 1504 teilweise unter der Verwaltung des Abtes Wülzburg und unter markgräflicher Leitung; später gelangte er nach Eichstätt, Gerichtsbarkeit Gunzenhausen und gehörte seit 1803 zum ansbachischen Oberamt Gunzenhausen. Wachenhofen wurde 1971 nach Alesheim eingemeindet.

Im Zuge der Gemeindegebietsreform wurde 1978 Alesheim mit Trommetsheim zusammengelegt. Trommetsheim ist eine sehr alte Ansiedlung, die bereits 750 urkundlich erwähnt wird, als Ditlind de Alamania dem Kloster Fulda die Güter zu Trutmundesheim übergibt. Um 1040 hat Bischof Gundekar II. von Eichstätt die Emmeranskirche geweiht. Grundherren in Trommetsheim waren die Bischöfe von Eichstätt und die Grafen von Pappenheim. Im 16. Jahrhundert übten die Grafen von Pappenheim die Dorfherrschaft aus, später wechselte sie zwischen Pappenheim und Ansbach. Die hohe Gerichtsbarkeit stand dem Markgrafen von Ansbach zu.

Alesheim ist ein stattlicher Ort mitten im weiten Altmühltal.

Der wirtschaftliche Bereich wird von der Land- und Forstwirtschaft geprägt.

Ein herrlicher großer Badeweiher mit Liegewiesen direkt am Wald und die Ruhe der idyllischen Umgebung tragen zur Erholung bei.

Der Hahnenkamm mit "Steinerner Rinne", die Gelbe Bürg, die Wülzburg, der Trommetsheimer Berg und das große Freizeitangebot der umliegenden Städte laden zu ausgedehnten Spaziergängen und Ausflügen ein.

Die Gemeinde Alesheim im Naturpark Altmühltal hat sich zu einer gefragten und sehr erholsamen Ferienlandschaft entwickelt.







zurück nach obenzurück nach oben